Mindener Initiative will Wahlempfehlung nach Kandidatenvorstellung geben

Minden. Die Mindener Initiative (MI) wird möglicherweise erst eine Empfehlung für die Bürgermeisterwahl abgeben, wenn sich alle Bürgermeisterkandidaten der Unabhängigen Wählervereinigung vorgestellt haben.

„Alle Bewerber sollen die Möglichkeit bekommen, sich und ihr Programm unseren Mitgliedern in Verein und Fraktion zu präsentieren“, erklärt Fraktionssprecher Harald Steinmetz in einer Pressemitteilung. Die MI mache dabei keine Ausnahme bei den Kandidaten. Bereits vorgestellt habe sich der SPD-Kandidat Michael Jäcke. „Alle anderen Einladungen ergehen in den nächsten Tagen an die Bewerber.“

Ob es nach der Vorstellung eine Kandidatenempfehlung für die Bürgermeisterwahl am 13. September geben wird, wolle der Verein Mindener Initiative dann entscheiden. „Wir werden die Vorstellungen von Michael Jäcke, Ulrich Stadtmann, Jürgen Schnake und Matthias Beier im Anschluss ausführlich auswerten und beraten“, so Steinmetz. Wenn es dann eine Tendenz gebe, werde die MI eine Empfehlung aussprechen.

Für die Unabhängige Wählervereinigung stünden im Hinblick auf die Kandidaten Zuverlässigkeit, Glaubwürdigkeit, klare Positionen und Kompetenz in der Führung im Vordergrund, schildert der Fraktionssprecher die Eckpunkte für eine Entscheidungsfindung. Die stellvertretende Fraktionssprecherin Edith von Wrisberg ergänzt, der neue Bürgermeister müsse vor allem auch offen für neue Ideen sein und Rückgrat aufweisen: „Ein ‚Weiter so‘ haben wir lange genug in Minden gehabt.“

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